Beratungs- und Servicestellen „Kinder mit Fluchthintergrund in der Kindertagesbetreuung in Hessen“

Damit Ankommen gelingt - Familien auf der Flucht, die in Hessen ankommen, benötigen vielfältige Unterstützung. Doch was genau brauchen sie, wenn sie in unseren Kindertageseinrichtungen oder in der Kindertagespflege ankommen?

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Eltern und ein Kind scheiben gemeinsam

Das Hessische Ministerium für Soziales und Integration (HMSI) und die Karl Kübel Stiftung für Kind und Familie (KKS) haben zum Jahresbeginn 2017 drei regionale Beratungsstellen eingerichtet, welche pädagogischen Fachkräften, Fachberatungen, Trägern und Kindertagespflegepersonen für Fragen zur Verfügung stehen.

Mit dem Projekt „Beratungs- und Servicestellen Kinder mit Fluchthintergrund in der Kindertagesbetreuung in Hessen“ gehen das Hessische Ministerium für Soziales und Integration (HMSI) und die Karl Kübel Stiftung für Kind und Familie (KKS) neue Wege. Seit Anfang 2017 stehen für den Zeitraum von zwei Jahren trägerübergreifende Beratungsstellen in Kassel, Marburg und Darmstadt zur Verfügung. Ziel ist die Entlastung der Fachkräfte in Kitas, in der Kindertagespflege und anderen durch eine Bündelung von Informationen. In den Beratungs- und Servicestellen werden kontinuierlich aktuelle Daten, Fakten und Materialien recherchiert, gesichtet und ausgewertet.

Wo bisher die Klärung von Fragen rund um das Thema Kinder mit Fluchthintergrund mit einem größeren Aufwand an Recherchen verbunden war, stehen nun in den Beratungsstellen kompetente Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner zur Verfügung.

Zum Ende der Projektlaufzeit sollen die gewonnenen Erkenntnisse in einer Praxishandreichung zusammengefasst werden.

Adressen der Beratungsstellen finden Sie hier im untenstehenden Flyer.

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